19.07.2011
Die Machtfrage. Ansichten eines Nichtwählers
… ÜBER DAS BUCH “DIE MACHTFRAGE. ANSICHTEN EINES NICHTWÄHLERS”
(Taschenbuchausgabe im August´09 erschienen unter dem Titel: “Die gestohlenen Demokratie”)
Verlag: Piper München
214 Seiten
März 2009
“Messerscharfe Analyse.”
- Stuttgarter Nachrichten
“Die Spezies der Nichtwähler ist scheu und schwer zu fassen. Gabor Steingart ist nicht so scheu.”
- Die Zeit
“Steingart schont niemanden.”
- Stuttgarter Zeitung
“Mit sprachlicher Brillianz und gedanklicher Schärfe.”
- Kölner-Stadt-Anzeiger
“Schonungslose Abrechnung mit mittelmäßiger Politik”
- Westfälische Rundschau
“Auf Deutschland gezielt, auch Österreich getroffen”
- Wiener Zeitung
“Eine der herausragenden Neuerscheinungen des Jahres 2009.”
- Deutschlandfunk
“Steingart will Mut machen, die Erstarrung in Deutschland zu überwinden.”
- Hessisch-Niedersächsisch-Allgemeine
“Ich empfehle nicht das Nichtwählen, aber ich empfehle dieses Buch.”
- Karl-Theodor zu Guttenberg
“Steingart ist ein Streiter für lebendige Demokratie. Sein Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer, sich wieder einzumischen.”
- Lerke von Saalfeld, Literaturwissenschaftlerin
Parteienschelte
Gabor Steingart: “Die Machtfrage – Ansichten eines Nichtwählers”.
Rezension von Rainer Burchardt für Deutschlandfunk
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Eine neue Bewegung
Gabor Steingart: “Die Machtfrage”.
Rezension von Cora Stephan für Deutschlandradio Kultur
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Wahlserie – Wen soll ich wählen?
Gehören Sie zu den Unentschlossenen? Zu den Unschlüssigen? Zu den Zweifelnden?
von Jacqueline Boysen für Deutschlandfunk
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… und das sagen die Leser:
Danke- für die klaren und eindeutigen Standpunkte.
Danke- für den Mut, die Dinge anzusprechen.
Danke- für die exzellente Sprache und die Formulierungen, immer ohne anmaßend oder zynisch zu sein.
Danke- für die etwas anderen und (für mich) neuen Erkenntnisse der deutschen Geschichte – ich musste 1990 schon einmal erleben, dass ich nur die Hälfte kannte.
Sie haben mich ermutigt einen Standpunkt zu vertreten, den ich so für mich nicht eingegangen wäre.
- Andreas Franke
Der Autor hat in vielen Bereichen Recht. Wir brauchen tatsächlich mehr Demokratie, weil die Menschen im Grunde bereit sind, sich mehr zu beteiligen.
- Tatjana Schaller
Steingart hat Recht. Man sollte den Politikern bewusst machen, was falsch läuft, und versuchen, aus eigener Initiative die Dinge zu verbessern. Es gibt leider keine Partei, der ich 100-prozentig zustimmen würde. Außerdem ist es schwierig Unterschiede zu erkennen. Eine direkte Demokratie ist eine gute Idee, die Schweiz liefert dazu ein paar gute Vorbilder.
- Jennifer Wiederspahn
Wer wissen will, wie es um die deutsche Demokratie wirklich bestellt ist, der muss dieses Büchlein lesen. Gabor Steingart ist sehr zu danken!
- Rolf Schmid
Steingart hat die “Lage der Nation” gut erkannt. Es gab Pharaonen, Feudale, Könige, Diktatoren, Kommunisten, Demokraten und ich fühle ganz stark, wir brauchen wieder mal was neues und besseres. Diese “Demokratie” ist festgefahren.
- J. G. Kepka, Köln
Tolles Buch – ausgezeichnete Beschreibung der Situation und der Geschichte – gerade der persönliche Bezug mit Willy Brandt hat mir gut gefallen!
- Jörg Buschbeck
Treffender als Gabor Steingart kann man die derzeitige politische Lage nicht beschreiben.
- Matthias Stefke
Das Buch “Die Machtfrage” hat mir wirklich gut gefallen und viele Sachverhalte gebracht, die ich entweder nicht wusste oder leider schon wieder vergessen hatte. Gerade “Merkel I” und “Merkel II” sprechen Bände, auch das Kapitel über die Volksparteien ist eigentlich erschütternd und deprimierend!
- Felix Böhm
Ich habe das Buch mit Interesse gelesen und die Aussagen decken sich weitestgehend mit meinen, als aktives Parteimitglied gewonnenen Erfahrungen im heutigen Politbetrieb.
- Rüdiger Stellmacher, Berlin
Es ist gut, dass Gabor Steingart dieses Buch geschrieben hat – und ich bin froh, dass ich es gelesen habe. Wenn er die Schwächen unseres Parteiensystems und seiner Repräsentanten aufdeckt, dann werden allenfalls Parteifunktionäre widersprechen.
- Niels von Eisenhart Rothe
Der Autor versteht es vorzüglich den gegenwärtigen Zustand der Parteienlandschaft zu schildern und zu analysieren. Kühl, aber nicht ohne Humor bleibt er nicht bei der Analyse stehen, sondern macht sinnvolle Vorschläge, wie unsere Demokratie und damit auch unsere Parteienlandschaft in Zukunft aussehen könnte. Im Wahljahr 2009 eine gute Entscheidungshilfe.
- S. Lauf
Steingart hat mich mit seiner Argumentation sehr viel weiter gebracht. Ich, und genauso viele meiner Freunde, rätseln, wen man von den in Berlin anwesenden Politikern bzw. Parteien um Himmels willen wählen könnte. Die Art und Weise wie sich die Parteien an die Macht gebracht haben, entspricht doch überhaupt nicht dem Grundgesetz. Hat z.B. Fraktionszwang noch irgendetwas mit Demokratie zu tun? Es dreht sich nur noch um den reinen Machterhalt der Parteien. Ich habe da schon lange Bauchschmerzen und Steingart hat das artikuliert.
- Günther Schmidt
Sie haben mir nun die Qual des Nichtwählens genommen.
- Sonja Nägele
Ich mag Gabor Steingart. Eine gute Analyse die er abliefert, aber noch zu sanft, zu vornehm.
- Margrit 2 auf „Spiegel Online“








