DER DEUTSCHE FERNSEHPREIS 2005


Beste Informationssendung: Fall Deutschland

Deutscher Fernsehpreis 2005Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust und Frontal 21- Redaktionsleiter Dr. Claus Richter, liefern mit der Spiegel TV-Dokumentation Fall Deutschland einen anspruchsvollen und zugleich kritischen Streifzug durch 50 Jahre Wirtschaftsgeschichte. „Es ist ein Verdienst der Autoren Richter und Aust, das komplexe Thema Wirtschafts- und Sozialpolitik so facettenreich aufzubereiten (DIE WELT). Ein exakt recherchiertes, beklemmendes Portrait deutscher Geschichte! Die Jury: Eine scharfe Hintergrundanalyse, deren weitgefasster Blick auf die Entwicklungsgeschichte Deutschlands im Wahlkampfgetöse gut tut. Spiegel TV/ZDF. Autoren: Stefan Aust, Dr. Claus Richter. Buch und Regie: Robert Wortmann, Matthias Ziemann (Spiegel TV). Idee: Gabor Steingart. Redaktion: Ulrike Grunewald (ZDF). Redaktionsleiter: Heiner Gatzemeier (Quelle: ZDF)
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TV-Dokumentation – Fall Deutschland – das Wirtschaftswunder.

logo Deutschland verliert knapp 2000 versicherungspflichtige Jobs pro Tag. Die Bundesrepublik scheint zunehmend hilflos. Der TV-Dreiteiler „Fall Deutschland“ beschreibt den schnellen Auf- und langsamen Abstieg eines Superstars: Der erste Teil „Wirtschaftswunder“ deutet bereits an, wo wir Deutsche in die falsche Richtung steuern.
Vor rund einem Jahr hat der SPIEGEL-Journalist Gabor Steingart ein Buch veröffentlicht: „Deutschland – Abstieg eines Superstars“ geht den Fehlsteuerungen in der bundesdeutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte nach, die in fünf Jahrzehnten aus dem einstigen „Modell Deutschland“ ein in vielen Bereichen gelähmtes Gemeinwesen gemacht haben.
Jetzt haben Stefan Aust und der ZDF-Autor Claus Richter, angeregt durch Steingarts Bestseller, für das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) eine dreiteilige Dokumentation realisiert. „Fall Deutschland“ zeichnet den rasanten Aufstieg sowie den langsamen Abstieg der Bundesrepublik vom Wirtschaftwunder bis in die krisengeprägte Gegenwart nach. Von Matthias Ziemann
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